| Nutzen Sie die Erfahrung und Landeskenntnis einer deutschsprachigen Agentur vor Ort in Chile für die Buchung Ihrer Reisebausteine!
Unsere
Tarife liegen deutlich unter den offiziellen
Preisen der großen Mietwagenfirmen und Hotels. Im Bereich Mietwagen arbeiten
wir mit seriösen, erfahrenen Verleihern wie Hertz
zusammen. Als deutschsprachige Agentur vor Ort können
wir Ihnen sach- und landeskundige Beratung bieten.
Wir orientieren Sie gern bei der Planung Ihrer Reiseroute, der Auswahl der Hotels und des Leihwagens, und buchen Ihre Inlandflüge zu günstigen Bedingungen!
Zum Mietwagen-Preisrechner
Hinweise zu Mietautos
Um ein Auto auszuleihen, muss man in Chile normalerweise
mindestens 22 Jahre alt sein. Bei Europäern drücken
unsere Verleihpartner mitunter ein Auge zu und akzeptieren
auch jüngere Kunden.
Vor der Reise sollte man sich unbedingt einen internationalen
Führerschein besorgen: Die Verleiher und
die Polizei akzeptieren zwar auch nationale, doch im
Schadensfall kann es Schwierigkeiten mit der Versicherung
geben, wenn der Fahrer keinen internationalen Führerschein
hat. Am besten: beide mitbringen!
Außerdem benötigen Sie eine ausreichend
gedeckte internationale Kreditkarte
(mind. 800 EUR), von der ein Blanko-Voucher als Garantie
hinterlegt wird. Die Kreditkarte muss auf den Namen
des Mieters ausgestellt sein.
Wer den Wagen an einem anderen Ort zurückgeben
möchte, muss mit Einweggebühren
von ca. 20 bis 25 Eurocent pro Kilometer rechnen. Im
Preis sind bei unseren Verleihpartnern grundsätzlich
unbegrenzte Freikilometer (kilometraje libre), Versicherung
(seguro) und Mehrwertsteuer (IVA) enthalten.
24-Stunden-Notdienst, Pannenhilfe und Abschleppdienst
sind in der Regel landesweit mitinbegriffen.
Der Leihwagen kann mit über
die Landesgrenzen nur nach Argentinien genommen werden, ist aber mit zusätzlichen Papieren und
Kosten für Auslandsversicherung und Notar verbunden.
Auswahl des Wagens
Die Wahl des Modells sollte man neben der Anzahl der Passagiere
und individuellen Komfortwünschen vor allem davon
abhängig machen, wohin
man damit fahren will:
Wer lediglich die touristischen Zentren besuchen möchte, ist mit einem normalen Klein- oder Mittelklassewagen gut bedient.
Wer Nationalparks in den Anden erreichen oder abgelegene Gegenden erkunden will (z.B. an der Carretera Austral), sollte möglichst ein geländegängiges Fahrzeug (Pickup 4x2) mit ausreichender Bodenfreiheit wählen; viele Zufahrtsstraßen sind nur holprige Schotterpisten.
Für Wildnistouren abseits befahrener Straßen
(z.B. um zu Ausgangspunkten von Bergbesteigungen zu gelangen)
und in großen Höhenlagen ist ein Vierradantrieb
(Pickup oder Jeep 4x4) angeraten.
Für längere Touren auf Schotterpisten empfehlen
wir grundsätzlich einen Pickup
(camioneta) statt eines Jeeps. Pickups liegen besser
auf der Straße, sind wesentlich robuster und einfacher
zu fahren als Jeeps. Dabei muss man auf Komfort nicht
verzichten: Die besseren Pickup-Modelle verfügen
über eine geräumige Kabine (4 Türen), Schalensitze
und Klimaanlage. Mit einem Aufbau oder einer Plane (geringer Aufpreis,
nicht bei allen Anbietern) kann
zudem das Gepäck gegen Regen und auch etwas Staub geschützt
werden. Fragen Sie auch nach einem zweiten Ersatzrad und
einem Reservekanister - beides kann bei längeren
Touren in abgelegenen Gegenden von großem Nutzen
sein.
Modellübersicht
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